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Hintergrund und Entwicklung ...  

Herkömmliche Methoden zum Auffinden vergrabener Pipelines und zur Überprüfung ihrer Beschichtungen sind bekanntlich langsam, ungenau und sehr subjektiv, und lassen sich in vielen Situationen überhaupt nicht anwenden.  Die Suche nach einer besseren Methode begann in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts zusammen mit mehreren führenden Pipelinebetreibern.   Ein kontaktloses System, welches das Stromfeld einer vergrabenen Pipeline benutzte, die ein Niederfrequenzsignal leitete, erschien vielversprechend, da es dem Anwender theoretisch ermöglichte, den Stromverlust aller vergrabenen Pipelines und somit den Zustand ihrer Beschichtungen und die Fehlerstellen zu bestimmen.  Das wurde dann die Grundlage für die Entwicklung des -Systems.  
    Modell 1983
 

Frühe Prototypen verwendeten modifizierte zwei- oder dreispulige „Pipelinesucher“, aber es stellte sich bald heraus, dass sie nie die Genauigkeit liefern konnten, welche Dynalog für notwendig erachtete. Es war ebenso erforderlich, dass die Ausgabe vom Signalgenerator vollkommen konstant bleiben musste, trotz unterschiedlicher äußerer Bedingungen während der Inspektion.  

 
Es wurde eine neue, patentierte Mehrspulenantenne entwickelt, die 1983 zusammen mit der modernen Elektronik des Detektors und der rechnergesteuerten Ausgabe des Signalgenerators die Grundlage für das erste Serien--System bildete.

-Systems werden heute in fast 40 Ländern eingesetzt und werden direkt von Dynalog Electronics oder örtliche Händler und technische Agenturen unterstützt, die von Dynalogpersonal auf Kursen entweder in ihrem eigenen Land oder in Dynalogs Werken  geschult wurden.

Als die führende Firma in diesem Bereich hat Dynalog ihre Spitzenstellung durch fortlaufende Verbesserung ausgebaut. Die 1995 eingeführte Serie 2000 ist eine vollkommen neue Konstruktion. Sie beinhaltet modernste elektronische Entwicklungen und stellt das Ergebnis weiterer Forschung und über 20 Jahre Erfahrung und Feedback aus dem Felde dar.
     
 
  2010 beinhaltet jetzt die neuesten Entwicklungen und liefert noch höhere Sensibilität und Genauigkeit, längere Batterielaufzeit, ist leichter und verfügt über ein stärkeres Gehäuse, welches extremen Einsatzbedingungen widerstehen kann.

Alle Steuerungen am Detektor und Signalgenerator werden mit Membrantastaturen betätigt, und verfügen über große Grafik-LCDs, welche Informationen und „Prompt“-Meldungen anzeigen. Inspektionsberichte lassen sich direkt vom Detektor auf einen Drucker übertragen oder auf einem Rechner speichern, analysieren oder mit früheren Inspektionen vergleichen. kann anhand seines internen GPS-Geräts GPS-Koordinaten anzeigen und speichern. Dynalog beabsichtigt, seine Weltspitzenstellung in dieser Technik durch die Einführung weiterer technischer Verbesserungen beizubehalten, sobald diese geprüft und bewährt sind.